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13.02.2019 - Der neue Roboter bringt die Automatisierung voran

Mit dem neuen Jahr kommt ein weiterer Roboter in unseren Betrieb nach Dinklage. Er bedient vollautomatisch eine Drehmaschine für Rotoren. 

Genau 1 Minute und 47 Sekunden dauert ein Arbeitsvorgang, wenn "Robi" ihn ausführt. Behutsam greift er die Motorwelle mit Rotor, schiebt die Tür der Drehmaschine auf und spannt das Rohteil ein. Anschließend wird die Tür geschlossen und der Bearbeitungsvorgang startet. "Robi" wartet nun ungeduldig, bis er die Tür wieder öffnen darf, um die fertige Motorwelle vorsichtig herauszunehmen und dieser über einen Stempel Informationen zur Qualitätkontrolle zuzuweisen. Das fertige Teil wird exakt in die nächste freie Lücke auf einer Lücke platziert und der Prozess beginnt von Neuem. 

Der verantwortliche Maschinenführer Alexander prüft am Ende den Lagersitz des Rotors auf einen bestimmten Durchmesser und bestätigt, dass das Zusammenspiel von "Robi" und der Drehmaschine die gewünschte Qualität liefert. Das Teil durchläuft nun weitere Produktionsstufen und wird letztlich in der Montage in einem Güllerührwerk verbaut. Durch hohe Eigenfertigung gelingt es uns, eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit bei den Komponenten für Biogas-, Abwasser-, und Gülletechnik zu liefern. 

"Im nächsten Schritt soll der Roboter auch für den Einsatz an weiteren Bearbeitungsmaschinen in der Zerspanung programmiert werden", erklärt Entwicklungsingenieur Stefan. So schaffen wir es beispielsweise auch die Produktionskapazitäten nachts voll auszuschöpfen. 

 

 

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